Nvidias Treiber-Debake

Neue Treiber nur noch gegen persönliche Daten
Nvidia hat sich zu einem folgenschweren Schritt entschieden: Ab Dezember werden Nutzer die neuesten Game-Ready-Treiber nur noch über Nvidias Geforce Experience erhalten – wenn sie sich per E-Mail registrieren. Die Entscheidung schlägt im Netz hohe Wellen.
Nvidia Geforce Experience: Treiber gegen E-Mail
Nvidia will sein umstrittenes Tool Geforce Experience zur Pflichtanwendung für alle User machen: Ab Dezember 2015 sollen Spieler die neuesten Game-Ready-Treiber nur noch über Geforce Experience beziehen können. Auf der Webseite des Unternehmens heißt es: "In der neuen Geforce Experience Beta gibt es ein E-Mail-Registrierungs-Feature, damit wir besseren Support anbieten und besser mit unseren Nutzern kommunizieren können; das nächste Mal, wenn Sie einen Game-Ready-Treiber über Geforce Experience herunterladen, werden wir Sie nach einer verifizierten E-Mail-Adresse fragen."
Spieler werden zur Nutzung von Geforce Experience gezwungen
Ab Dezember soll Geforce Experience dann der einzige Weg sein, um an aktuelle Game-Ready-Treiber zu kommen. Laut Nvidia nutzen sowieso schon 90 Prozent der User diese Methode, um an Game-Ready-Treiber zu kommen. Eine zwangsweise E-Mail-Registrierung war bislang jedoch nicht erforderlich. Über die offizielle Webseite des Unternehmens und das Windows Update werden künftig nur noch die allgemeinen Grafikkarten-Treiber bereitgestellt, die allerdings nur noch vierteljährlich aktualisiert werden. Spieler, die aus einem aktuellen Game die maximalen FPS herauskitzeln wollen, indem sie die neuesten Treiber installieren, werden so zur Nutzung von Geforce Experience gezwungen.
AMD erlaubt sich einen Seitenhieb
Mittlerweile hat auch Nvidias Konkurrent AMD Wind von den missglückten Plänen bekommen und auf Twitter einen eindeutigen Seitenhieb ausgeteilt: "Keine E-Mail nötig für AMD-Treiber ... es sei denn, ihr wollte unseren Newsletter abonnieren". Tatsächlich trifft AMD einen wunden Punkt: In den einschlägigen Internetforen kündigen die User derzeit scharenweise den Wechsel zu AMD an.
Nvidia hat sich zu einem folgenschweren Schritt entschieden: Ab Dezember werden Nutzer die neuesten Game-Ready-Treiber nur noch über Nvidias Geforce Experience erhalten – wenn sie sich per E-Mail registrieren. Die Entscheidung schlägt im Netz hohe Wellen.
Nvidia Geforce Experience: Treiber gegen E-Mail
Nvidia will sein umstrittenes Tool Geforce Experience zur Pflichtanwendung für alle User machen: Ab Dezember 2015 sollen Spieler die neuesten Game-Ready-Treiber nur noch über Geforce Experience beziehen können. Auf der Webseite des Unternehmens heißt es: "In der neuen Geforce Experience Beta gibt es ein E-Mail-Registrierungs-Feature, damit wir besseren Support anbieten und besser mit unseren Nutzern kommunizieren können; das nächste Mal, wenn Sie einen Game-Ready-Treiber über Geforce Experience herunterladen, werden wir Sie nach einer verifizierten E-Mail-Adresse fragen."
Spieler werden zur Nutzung von Geforce Experience gezwungen
Ab Dezember soll Geforce Experience dann der einzige Weg sein, um an aktuelle Game-Ready-Treiber zu kommen. Laut Nvidia nutzen sowieso schon 90 Prozent der User diese Methode, um an Game-Ready-Treiber zu kommen. Eine zwangsweise E-Mail-Registrierung war bislang jedoch nicht erforderlich. Über die offizielle Webseite des Unternehmens und das Windows Update werden künftig nur noch die allgemeinen Grafikkarten-Treiber bereitgestellt, die allerdings nur noch vierteljährlich aktualisiert werden. Spieler, die aus einem aktuellen Game die maximalen FPS herauskitzeln wollen, indem sie die neuesten Treiber installieren, werden so zur Nutzung von Geforce Experience gezwungen.
AMD erlaubt sich einen Seitenhieb
Mittlerweile hat auch Nvidias Konkurrent AMD Wind von den missglückten Plänen bekommen und auf Twitter einen eindeutigen Seitenhieb ausgeteilt: "Keine E-Mail nötig für AMD-Treiber ... es sei denn, ihr wollte unseren Newsletter abonnieren". Tatsächlich trifft AMD einen wunden Punkt: In den einschlägigen Internetforen kündigen die User derzeit scharenweise den Wechsel zu AMD an.